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   Beatriz Azevedo: Alegria
Preis: 18.95 €
Kat-Nr.: DM4555
Format: CD
  

V? Datum: 17.04.09

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„Bevor die Portugiesen Brasilien entdeckten, hatte Brasilien die Freude entdeckt“ ist ein Zitat von Oswald de Andrade. Eine der wenigen originalen brasilianischen Philosophien und wahrscheinlich auch die radikalste von allen ist die Antropophagy, die aus den Früchten des Tropicalismus entstanden ist (der wiederum seine Wurzeln in der brasilianischen Musik hat) und sich als eine Art Gegenbewegung zur europäischen Dominanzkultur versteht. Die „Tropicalistas“ brachten den Nationalismus und die Produkte einer kulturellen Industrie in das Leben der Brasilianer. Gil und Caetano kreierten eine neue Carnaval Kommunikation, die sich mit Oswalds Anthropophagy assoziierte.

„Ich liebe dieses Wort, das mit dem Buchstaben a anfängt und endet (Alegria). Es hat etwas poetisches, starkes und magisches. Dieses Wort ist das Beste, was wir der Welt anbieten können. Dieses Wort wurde auch ausgewählt um zu kommunizieren, wie im „Alegria é a Prova dos 9“ aus dem Manifesto Antropofágo beschreiben, und ist Titel eines „Tropicalista“ Songs“, sagt Beatriz.

Die „tradição da invenção” (Die Tradition der Erfindung) wird auf diesem Album zelebriert, die auch schon von Leuten wie Gregório de Matos und Chico Science, von denjenigen vor dem „Tropicalismo“ bis zu den Vertretern nach Beginn der Bewegung wie Zé Miguel Winsk getragen wurde. Beatriz schafft es, all diese Filter und Einflüsse aufzunehmen und daraus ihren eigenen künstlerischen Weg mit ihrer ganzen Inspiration und ihrem musikalischen Background zu erschaffen. Ihre Songs bauen alle auf Reaktion.

„Alegria“ ist das erste Album, das von der Sängerin selbst produziert wurde. Aufgenommen zwischen Rio, São Paulo und New York unter der musikalischen Leitung von Cristovão Bastos, hat das Album eine bemerkenswerte Vielfalt in seinen neue Arrangements, die sich alle an das originale Konzept halten. Auf diese Weise kreieren Pandeiros, Alfaias und Kongas Harmonien mit Gitarren, Flügelhörnern, Piano, Bass und sogar einer Celesta und formen eine extrem koherente Mischung im Klangbild. Zahlreiche Gastmusiker bereichern das Album wie Vinicius Cantuária, der auf dem Titelsong mit Beatriz zusammen singt. Jamie Leonhart leiht seine Stimme dem strahlenden Abraçar o Sol. Zusammen mit Micheal Leonhart (der als jüngster Amerikaner im Alter von 17 Jahren einen Grammy erhielt) erforscht mit Beatriz die Sounds alter Instrument aus dem letzten Jahrhundert wie Hammond, Wurlitzer, Rhodes, Celesta, neben dem Spiel auf dem originalen Ttheremin (Ätherophon). In Rio nahmen Jorge Helder, Carlos Bala und Cristóvão Bastos die Basistracks der Songs auf, zu denen Bocato zusätzlich seine Posaune beisteuerte. In São Paulo traf Beatriz dann noch Tom Zé für das humorvolle Pelo Buraco.

Das Album erhält zusätzlich einen Videotrack mit dem Making of unter der Regie von Sabrina Grave, das zeigt, was hinter den Aufnahmen in den Studios von Biscoito Fino und Rio de Janeiro passierte. Es zeigt die Arbeit mit Vinicius Cantuária in New York und das Treffen mit Tom Zé in den Estúdios Mega in São Paulo. Das Album-Cover wurde von Gringo Cárdia gestaltet.


CD 1
1  Alegria  
1  Coco de Pagu  
2  Rede  
3  Abracar O Soul  
4  Speak Low  
5  Circo  
6  Pelo Buraco  
7  Nao e da conta de Ninguem  
8  Sem Fronteiras  
9  Os Dias Nao Passam  
10  Savoir para Coeur  
11  Relicario  


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